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"Keinerlei Toleranz für extremistische Straftaten" / Solidarität mit Polizei- und Sicherheitskräften

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Die Junge Union Karlsruhe-Land zeigt sich schockiert über das Ausmaß der Ausschreitungen, die im Zuge des G20-Gipfels in Hamburg stattgefunden haben.

Hierzu erklärt der JU-Kreisvorstand: "Für extremistische Verbrechen dieser Art gibt es keinerlei Entschuldigung. Der Staat muss gegen die Extremisten mit ganzer Härte vorgehen und darauf mit der vollen Strenge des Gesetzes antworten."

Die Vorfälle zeigen laut der Vorstandschaft, dass Linksextremismus kein aufgebauschtes Problem sondern eine ernsthafte Gefahr für Staat und Gesellschaft darstelle. Jegliche Verharmlosung von Linksextremismus dürfte deshalb nicht toleriert werden.

Dem unermüdlichen Einsatz, bei dem auch Polizei- und Sicherheitskräfte aus dem Raum Karlsruhe involviert waren, zolle man größten Respekt. Kritik an den Einsatzkräften sei in diesem Zusammenhang völlig unangebracht.

Weiter regt der JU-Kreisvorstand an, Bundeswehreinsätze im Inneren bei solchen Extremfällen zu diskutieren und bei künftigen Ausschreitungen dieser Art ernsthaft in Betracht zu ziehen.

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